Mittwoch, 29. August 2012

MELUSINE featuring ARMGARD: ICH KÜSSE MEIN LEBEN IN DICH (Die Martenehen)


MELUSINE featuring ARMGARD: ICH KÜSSE MEIN LEBEN IN DICH (Die Martenehen): Vorrede Dass ich mir eine Armgard zur Schwester schuf, Weib eines Menschenmannes, war ein Vergehen, das nicht ungesühnt bleiben durfte...

Auf der Suche - nach einem Weg in das Puppenfleisch zu schneiden. (O, so lange schon...was lange währt, wird auch nicht gut.) Fiebrig und blutend...aber Plastik leckt nicht...

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Kommentare:

  1. Weißt Du was, M., "Die Martenehen" halte ich für das Beste, was ich von dir gelesen habe. (Ich weiß, du bist nicht damit zufrieden. Pssst!) Schon der Anfang mit der Prinzessin ist einfach großartig. ... Wie lange dich das nun schon umtreibt, wie du die Puppe zum Bluten bringen kannst. Gibt es einen Ausweg für die unmenschlichen Erzeuger? Frag nicht mich ;-).

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  2. "Unmenschlicher Erzeuger" ist nur Heilmann. Sie ist eine Gebärende. Die sich trennen muss. Und wieder und wieder. Sie sind ein Paar, das einzig mögliche Paar - und können einander nicht lieben. Wollen es sogar. Aber sie lieben die Sterblichen. Die falschen Fälscher. Meine ich das so? Manchmal. Manchmal treiben mich einfach die Worte. Die Bilder. Die Manege der Puppen. Jetzt muss er endlich das Messer nutzen. Warum zögere ich das so hinaus? Keine Ahnung.

    (Weißt du noch, wie mich die Frau fragte, ob ich mit Geistern rede? Ich fürchtete mich davor, ihr zu antworten. Aber ich fühlte, dass sie es ernst meint und nicht als Scherz. Da gab ich es zu.)

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