Sonntag, 28. Oktober 2012

Link-Tipp: Zur Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Frauen im Kino

Jutta Brückner auf Getidan über: 


"Blicke – Körper – Macht (Frauen, Kino und Medien, gestern und heute)"



Carol Schneemann:
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"...Wie wir ja von Truffaut wissen, braucht man für einen Film nur ein schönes Mädchen und eine Pistole. Gegen eine solche Auffassung regt sich inzwischen wieder Unmut..."


(Vielleicht verwechselt hier Brückner auch Truffaut und Godard, die sich grad über diesen Punkt zerstritten: "Während Truffaut forderte, im Film müsse man ´schöne Frauen schöne Dinge tun lassen´, erklärte Godard: ´Um einen Film zu machen, genügen eine Waffe und ein Mädchen.´" (Quelle: hier: )









Kommentare:

  1. Ich gebe ehrlich zu, dass ich gern mal einen Film mit schönen Mädchen und einer Pistole sehe. Aber es gibt einfach schon zu viele davon. (Groß aufgerissene Augen mit supertoll verlängerten Wimpern!) Erwachsene Frauen sehe ich übrigens doch lieber als "Mädchen"! Kann das der Grund dafür sein, dass ich Truffaut-Filme lieber mag als Godard-Filme?

    Aber am liebsten möchte ich jetzt jedoch mal eine Frau in einem Film sehen, die von einer weiblichen Regisseurin inszeniert wird. Oder einen flotten Knaben auf einem Surfbord.Da hätte ich jetzt am meisten Lust drauf.

    Oder auf den neuen James Bond. Ein guter Film braucht eigentlich nichts weiter als einen Mann mit gut trainiertem Sixpack in einem First-Class-Hotel mit Room Service.

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    1. Auf "Skyfall" freue ich mich auch schon. Schade, dass wir nicht zusammen reingehen können.
      "Mädchen - Frauen" - d´ accord! (Diese Mädchen-Masche, die die sogenannten Alpha-Mädchen der sogenannten 3. Welle sich zugelegt haben, halte ich - jetzt mal ohne Schmäh - für einen strategischen Fehler. Oder ist das ein taktischer? Bin noch zu müde, um das auseinander zu klamüsern ;-). LG

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