Freitag, 8. April 2011

FREIE FAHRT

Zurück aus dem Märchenwald. Raus aus dem Röckchen, rein in die Kutte. Auf geht´s zum Eintracht-Heimspiel.

Im Wald waren keine Räuber. Keinen Forsch geküsst, auch keinen an die Wand geknallt. Vegetarisches Essen in öffentlichen Einrichtungen ist ... wenig empfehlenswert (heute keine wüsten Ausdrücke). Was für eine Frau ich sein kann und will, erkenne ich am besten in der Begegnung mit einer schönen, klugen, tiefgründigen Frau. 

Ich begreife: Was ich dazu lerne, nimmt mir meine Hemmungen nicht. Grenzen setzen ist für viele schwierig. Es kann auch schwer sein, sie aufzumachen. Eine jede trägt das ungelebt Mögliche als Last mit sich. Aber auch als Lust (-Phantasie). Herantasten. Sich erklären. Wie du wurdest, die du bist. (Und alle, die du nicht wurdest.)

Ich pfeife auf die Prinzen. Die Prinzessinnen sind von der Rolle.

Heimwärts. Auswärts. Könnte ich tanzen, wäre es leichter. Anmut und Zumutung. "In Berlin ist man einen Schritt weiter." Denkst du daran, dass es mit dem ICE nur 4 Stunden sind? Auf bald. Die Gleise werden umgebaut. Die Strecke ist frei.

1 Kommentar:

  1. Bewegt und sprachlos. Erfreut...
    Näher ist's von der Familie in Rhein-Main - daran denke ich ganz bestimmt! Dir alles Liebe und eine sanfte Landung im Alltag...

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