Mittwoch, 22. Dezember 2010

WINTERSPAZIERGANG (2): EMPFINDSAMKEIT UND VERSCHWÖRUNG

ÜBER STRIKTE OBSERVANZ, SCHMUCK-EREMITEN, GINGKO, GOETHE ET. AL.

Der Garten der Empfindsamkeit

Die Bilder, die ich von meinem sonntäglichen Spaziergang im verschneiten Garten der Empfindsamkeit einstellte (hier:) , führten zu einem Kommentar-Dialog mit Alfred Harth  in Facebook:  

Alfred Harth, 19.12., 4:39
Wow, so schöne Fotos vom legendären Wilhelmsbad! Und sogar die Freimaurerpyramide - eingeschneit. (S'ist wohl keine eingeschneite Kirchturmspitze ;-)). Wenn das so weitergeht, kommen die G-Samen erst im nächsten Jahr an...

(Aus dem fernen Osten sind Gingko-Samen unterwegs an mich, für die A23H mir auch eine Zubereitungsweise als Snack vorgeschlagen hat. Von denen aber zu befürchten ist, dass sie Kreise am Frankfurter Himmel drehen, statt sanft am Main zu landen.)

Melusine Barby, 19.12., 7:17
Das wär´ schade. Zu Silvester, dachte ich, käme der Snack gut an. Habe gegoogelt und war sehr enttäuscht, dass entgegen der Legende k e i n Prinzenherz sich in der Urne befindet, die inmitten der Pyramide steht.

Alfred Harth, 19. 12., 13:31
Doch, zu Sylvester kommt der Snack bestimmt gut an, ja!
Hatten Sie denn in die Urne reingeschaut?

Alfred Harth, 19.12, 14:10
Übrigens,die Legende, dass das Herz Prinz Friedrichs in der Urne in der Pyramide bestattet sei, ist ein geheimer Freimaurercode. Wilhelmsbad war im Sommer 1782 Schauplatz des Freimaurerkonvents der Strikten Observanz, eines Verbandes der Freimaurerlogen in der Folgschaft der Templer.Die Lehre der Strikten Observanz enthielt ein streng gehütetes Geheimnis, "le mot oublie" (sorry,mein koreanisches Keyboard…).In Ritualen wurde stets auf Unbekannte Obere Bezug genommen, ohne darüber aufzuklären.Hierbei spielte der Reichsfreiherr Karl Gotthelf von Hund und Altengrotkau eine entscheidende Rolle, indem er als Marionette Adam Weishaupts vorgeführt wurde.Hierbei spielte wiederum Goethe (unter dem Ordensnamen "Abaris"), der am 10. Dezember 1782 in den "Inneren Orden" der Strikten Observanz aufgenommen worden & bereits beim Sommerkonvent anwesend  war,eine nicht unwesentliche Rolle im Ausschmücken & Fingieren von Wirclichkeiten.
Grabpyramide, Küchenruine, pittoreske Lust-Ruine

Melusine Barby, 19.12., 14:34
Das ist spannend. Wo kann ich das weiter nachlesen?

Alfred Harth, 19.12., 15:52
Sie hatten also nicht in die Urne geschaut!
Nun,heute am Tag der Vollmondeklipse werde ich Ihnen ein paar weitere delikate Details aus dem Land der Morgenstille anvertrauen (denn es gibt noch weitere Gruende fuer Goethes Ginkgo-Vorliebe als allgemein angenommen. Allein das Symbol zweier Ginkgoblaetter ist nur eine Oberfläche eines "common sense", woraus jede gute Logenarbeit besteht, diesen zu pflegen & das darunter immer weiter (in Schichten, levels) verborgene Wissen weiterzureichen.). Die Pyramide ist ein altes Freimaurersymbol, vielleicht DAS Schluesselsymbol schlechthin.Eckstein, Baumeister, Maurer: Mitte ( Mot "oublie" ). Ein moderner Ableger des Ordo Templi Orients (OTO) betreibt in Korea (und teilweise auch Japan) eine Kaufhauskette mit Namen "Lotte" (nach einer Praktikantenzeit in Wetzlar (1772), wo er von der Liebe zu Charlotte Buff ("Lotte") erfasst wurde, entstand Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers".) Dieser Department Storename ist direkt von Goethe abgeleitet und es ist kein Zufall, dass fast jeder Koreaner "Die Leiden des jungen Werthers" gelesen hat (noch heute unvorstellbar, dass in der Nation der Dichter & Denker nur ein kleinerer Bruchteil der Bevölkerung zB Werke des koreanischen Schriftstellers Ko Un gelesen habe). Zunächst aber zurueck zur Freimaurersymbolik: als Icon gelten Zirkel &; Winkel und zwar derart ineinandergestellt, dass sie ein aufrechtes Dreieck, sowie ein Dreieck mit nach unten weisender Spitze bilden, ähnlich dem Davidstern, allerdings ausgeprägter auf den Buchstaben W verweisend. Hier setzt wiederum die visuelle Ikonographie eines Ginkgoblatts (verweisend auf die bewusstseinserweiternde Wirkung des Ginkgosamens) ein &; analog dazu, die Schichtenbildung (diesmal historisch: Die Vollversammlungen Adam Weishaupts Illuminaten fanden in der Theresienstr.23 in Ingolstadt statt. W ist nicht nur Weishaupts Initial,sondern auch der 23. Buchstabe des Alphabets.) Aus der Luftperspektive gesehen, bildet der Han Fluss, der durch Seoul fliesst, die Figuration eines W, was antipodisch gesehen in Frankfurt ein M (vom Main Fluss) bildet. Die Umkehr (Teschuwah), ist in kabbalistischem Gebrauch von grosser Bedeutung & Bestandteil der Riten des OTO, was wiederum Goethe als Teil der Geheimlehre der Unbekannten Oberen vertraut gewesen war. In Wilhelmsbad wurden 1777 auf Geheiß des residierenden Erbprinzen und regierenden Grafen von Hanau, Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel auch (männliche) Ginkgobaeume gepflanzt.

Melusine Barby, 20.12., 18:22
Das passt ja alles zusammen! ...conspiracy as governance...(Vgl.: "Wir Verschwörer" hier: und hier:)
Die Ruine

Alfred Harth, 21.12., 00:17
Es passt nicht nur zusammen, es ist perfekt.
Der Ordo Templi Orientis des 1923 verstorbenen Peregrinus war ein abgewandeltes Wiederauftauchen angeblich zerfallener Orden.Bekannt ist wohl Rudolf Steiner ( Goetheanum etc. Sehr interessant, die "Wandlung" Steiners! ), der als Summus Rex die deutsche Sektion des O.T.O leitete.Solche Orden tauchen bewusst ab,manchmal ueber Jahrhunderte, um dann zu gegebener Zeit & in neuem Gewande sich wieder "einzuschalten".Bereits 1921 entstand der Haitianische Ordo Templi Orientis Antiqua (OTOA), bevor die Einwirkungen Aleister Crowleys (England) nach Fernost (spaeter auch unter Frater Hymenäus Beta) führten (nicht unähnlich dem Typhonian OTO (TOTO) des Engländers Kenneth Grant).
Wilhelmsbad liegt im Osten Frankfurts und weist (von dort aus, Goethes Geburtsstadt) eindeutig in Richtung aufgehender Sonne, Orient, Land of "M"orningcalm. Sorry, meine abrupte Schreibweise. Es geht mir ja nicht um ein literarisches Stückchen hierbei, sondern darum, Ihnen zu vermitteln, in welch weitreichend spannendem Background Sie die zwei in Ihren Blog gestellten, geheimnisvoll anmutenden Fotos schneebedeckter Symbolorte Wilhelmbads (Brücke & Pyramide) auch sehen mögen.Die Wilhelmsbader Ruine ist ebenfalls von Bedeutung in diesen Zusammenhaengen & J B. Mir faellt hierzu als neuzeitliches Pendant das Fostergebaeude der Commerzbank in F ein, das grundrissartig auf den drei (unterschiedlich hohen, also "ruinösen", weil bewusst nicht fertigen) Säulen freimaurerischer Symbolik erbaut worden ist.Europa ist mit seinen unendlich vielen exzentrischen Plätzen,Bau- und Kunstwerken ein einziges Traum- und Maerchenreich - besonders von Asien aus betrachtet.Im allgemeinen schlafen die Menschen.Bei Spaziergängen durch diese geschichtstraechtigen wie mirakulösen Anlagen ist es von erhellender Kraft, tiefere Zusammenhänge zu contempliren sie in weitere Verbindungen zu knüpfen.Dies ist auch - mit Einschraenkungen - bei Dan Browns Werken der Fall.Sie regen an, an die kulturelle Trance.Wenn auch im rhizomatischen Folgebereich wiederum die Droge "Realität" dropsweise permanent verabreicht wird, um das Wissen im grossen Grab des Schlafes zu verschliessen.Warum das Herz des zwoelfjaehrigen Prinzen, seinem Leib entnommen, in einer herzförmigen Blechdose seinem Grab beigelegt worden war, steht auf einem anderen Blatt, vielleicht forensisch.Gruss an Moirel & Ghiberti!

Melusine Barby, 20.12., 7:21
Danke für das!  Gestern hätte ich das gern schon gewusst, als ich am Commerzbank-Gebäude vorbei schlitterte. Kennen Sie auch den Innenhof in der Kaiserstraße, von dem es hinaufgeht zu den Freimaurern (ich weiß wenig darüber, aber seit über einem Jahr versuche ich mit meiner Kamera unentdeckt hineinzuschlüpfen, um ein paar Aufnahmen zu machen)? (Ich arbeite dort in der Nähe 2x in der Woche). Ich gebe zu: Dan Brown habe ich verschlungen, zumindest den ersten Band. Als Literatur ist es Sch... Aber ohne Zweifel geschickt gemacht. Jedoch wie Sie sagen: immer wieder ins Harmlose gewendet. Gerade habe ich es sehr mit den "Verschwörungen" (in vielerlei Hinsicht). Noch einiges kann ich beitragen zu dem Puzzle: der tote Körper der Pani Tau, des Puppenwesens, fand sich exakt da, wo der Eremit in Wilhelmsbad haust. Um der Verfremdung willen schrieb ich: Eremitenhügel, in Wahrheit war´s die Höhle. Doch der Eremit war nicht der Mörder. Ein stummer Zeuge hinter seiner Plastikwand. (Er fürchtet seine Abbildung aus gutem Grund als Tod, wie alle naturnahen Völker auch.) Auf dem Schneckenberg stand ich und sah zum verkleideten Karussell hinüber. In der Ruine lebte ein Maler und ruinierte sie fast. Jetzt steigt man durch eine Tapetentür in ein Kabuff wie einst die Mätresse des Fürsten, wenn von Phillipsruh herauf sich die Karosse der Fürstin über die Kastanienallee näherte. Mein Schlitten gleitet gut. Morel ist ein Mad Men. Und Ghiberti weilt für immer in der Unterwelt Roms. (Wo ich noch niemals war.) Herzlichen Gruß M.B.

(Von allen empfindsamen Artefakten im Garten der Gefühle hat mich stets der Eremit am meisten beschäftigt. Er sitzt da so lächerlich hölzern in seiner Höhle und nur wenn alles verschneit ist, mag man sich vorstellen, dass er zum Leben erwacht. Der Hanauer Wilhelm eben war zu geizig oder zu arm, um sich einen echten Schmuck-Eremiten zu leisten. Vgl. hierzu Edith Sitwell: Englische Exzentriker)


Die Höhle des Eremiten

Kommentare:

  1. Nein, Gingko-Samen schickte ich Ihnen weiszgott nicht, liebe Blogherrin! Es sind Ginkgo-Samen. Prima Verlinkung. Schade, dass Sie keinen Link zu Ko Un legten, er hätte einen verdient (wenn nicht sogar den Literatur-Nobelpreis!).
    Der Satz: „Die Wilhelmsbader Ruine ist ebenfalls von Bedeutung in diesen Zusammenhaengen & J B.“ ist falsch aus FB übernommen. Es heiszt dort: „ in diesen Zusammenhaengen J & B.“ Wobei es nicht um eine Wisskeymarke geht, sondern um ein weiteres sehr wichtiges FM-Symbol.
    Oh, ich habe ganz verpasst, dass Sie am 20.12. nocheinmal kommentierten! Wie kommt das denn, denn ich hatte meinen bislang letzten Kommentar (meines, wie ich Ihnen versicherte, unfertigen Rapports) doch am 21.12. abgeliefert?!
    Interessant ist allerdings, dass Sie die Schmuckeremiten erwähnen. Ich kenne hier zufällig in Corea (auch als „Hermit Kingdom“ bezeichnet) jemanden, der noch heute als Ornamental Hermit sich anstellt. Im Frankfurter Grüneburgpark wird er manchmal in der Nähe der coreanischen Hanoks gesehen, glücksspielend & pfeiferauchend, erzählt man sich hier.

    Wir brauchen dringend ganz schnell & massenweise weisze Magie hier in Corea!!! Bitte schicken Sie allen Schnee Teutschlands hierher heute nacht, denn wahrscheinlich will es hier nicht noch meterhoch schneien, bevor morgen, am 23. Dezember, also 1 Tag vor Heiligabend (den es in Korea nicht gibt. Weihnachten & Ostern werden hier nicht gefeiert. Allerdings hat gerade die ultrarechte Regierung alle staatlichen Unterstützungen für Buddhisten (und ihre Tempel usw.) gestrichen...was bleibt dann hier noch), also einen Tag vor Heiligabend will Südkorea wieder schießen! (Und wenn dann Nord Korea provoziert (!) – so heißt es offiziell -, dann, ja Siewissenschon...
    N. V. I. O.

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  2. Vielleicht schauen Sie mal bei Gelegenheit in der kleinen Öffnung über dem Eingang der Eremitenhöhle nach. Ein Momento Moire?

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  3. Ging k.o.! Anders kann ich d a s nicht erklären. Weia Weihnacht. (mit den "&" kommt das Programm nicht so zurecht, scheinbar!) Netter Mario, da schau ich nach. Sowieso. (Obwohl ich ein wenig zurückschrecke, schließlich wurde eben da vor der Höhle die Leiche der Pani Tau gefunden...)

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  4. PS. Ich versuche Frau Holle zu erreichen (wg. weißer Magie, Schnee in Korea etc.etc., aber die Frau macht sich rar, leider, dort!) By the way: Wie haben Sie das hingekriegt, einen Link im Kommentar zu setzen?

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  5. Ach, er collaboriret mit dem CCC.
    Max nix, auch der große Beuys, der am 23. verstarb & unter Ginkgos beerdigt wurde, schnitzte bereits 1+9+4+9 ein Gingko-Blatt in Holz...

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  6. Dr.Walter Front-Phlitz23. Dezember 2010 um 00:03

    Schon der italienische Bildhauer Ghiberti hob hervor: Moses brachte den Menschen die Tafeln, auf denen die Gesetze in schwarzer Schrift eingemeißelt standen. Darunter waren die von Gott in Licht eingemeiszelten Skizzen, die den Menschen nie zu Gesicht kamen.

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  7. Ah gut, ein gescheites Foto von William Breeze über seinen Namenslink zu sehen!
    http://www.flickr.com/photos/a23h/5285103962/

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  8. Werter Dr. Front-Phlitz, die Tür ins Paradies, die der von Ihnen gemeinte Ghiberti aufzustoßen vorgab, befindet sich in Florenz. Es war natürlich alles eine gemeine Lüge, andere nennen es vornehmer Illusion und Perspektive. Vergessen Sie nicht: Was er mathematisch erzeugen wollte, war der vollkommene Augen-Betrug, jedoch mag man ihm zugute halten, dass er Kepler noch nicht kennen konnte. Näheres finden Sie unter: "Was ist ein Bild" (Labels). Die Beziehungen der Florentiner Ghibertis zur römischen Linie dürfen Sie sich so eng nicht denken. Wir kennen uns kaum. Wie wohl der Mann der Melusine (als er noch unter uns weilte), also d e r Ghiberti, ihr vielleicht nicht alles verriet. Er lernte bei Gracian, was MANN über Herrschaftswissen wissen muss.

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  9. Dr.Walter Front-Phlitz23. Dezember 2010 um 14:03

    Dann sei es an der Zeit, ein Faß Amontillado anzustoßen um Montrésor kosten zu lassen, denn was weiß er, der sich selber blendet in sinistrem Anbiß für "erlittene tausendfältige Unbill“, von anderem als seinem inneren bitterem Wermut. Fortunaten tanzen stufenweise über verquälte Vatermordphantasien des Blues "Nemo me impune lacessit" hinweg, im Einklang mit weit & fern reichender Freiheit.

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  10. Ah, und David Tibet! (Ebenfalls auf dem Foto, links von WB)

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  11. Der Eingang zum rückwärtig gelegenen Logenhaus in der Kaiserstrasze F ist auf gleicher Seite neben dem Waffengeschäft Engels, in das ich 1990 den Waffenfan William S.Burroughs zum „Shopping“ führte (er stellte derweil seine „Paintings On Paper“ in unserer Ginnheimer Galerie waschSalon aus und war zur Vernissage eingeflogen.Der Schriftsteller/Pilot Jürgen Ploog brachte ihn mit einer LH-Maschine).Wir machten ein Gruppenfoto in der Kaiserstraze.
    Drei Jahre später unterhielt ich in der Wilhelm Leuschner Str.10 von 1993-95 das Gedankenhotel, das hauptsächlich in den Subbereichen der Anlage im Bahnhofsviertel Spurensuche betrieb (zB wohnte Schindler (Film „Schindlers Liste“) unter der Adresse Am Hauptbahnhof 4). Es gab dort unterirdische Verbindungen. So war zB auch das damalige Lehrermedienzentrum in der Gutleutstrasze – es liegt genau auf einer Linie in der Mitte zwischen Logenhaus und Gedankenhotel -,das im 3.Reich als Gestapozentrale fungierte, mit einem Hinterhaus des Gedankenhotel durch einen Tunnel unter der Gutleutstrasze verbunden. In diesem Haus mussten damals Menschen auf ihre Deportation warten etc.
    In den weitverzweigten Kellerräumen des Gedankenhotel gab es zubetonierte Treppen, eingemauerte Räume usw. In einer abgelegenen Ecke unter dem Hinterhof fand ich merkwürdige Plakate und in einer anderen neben ein paar Henkell-Sektflaschen ein kakhifarbenes Metallfaß mit einem alten Farbwerke Hoechst Logo und der Aufschrift „Aristogen“. Es gelang mir leider nicht aufzuschlüsseln, worum es sich bei dem Inhalt handelte. Nach Gesprächen mit Freunden ließ ich das Faß sodann vom Sondermüllkommando entsorgen. Soeben finde ich ertsmalig diese Eintragung dazu

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  12. Coole Fotos. Besonders das Gruppenfoto vor Waffen-Engels. Den gibt´s immer noch. (und ich war auch da...).

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  13. Freut mich!Machte mir schon Gedanken wegen des Folterkellerkommentars an Heilig Abend...Hier in Korea wird Weihnachten nicht gefeiert, das macht cool...Ja und danke für das andere Engelsfoto auf FB!

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