WEGWEISER

Das Blog „Gleisbauarbeiten“ ist seit Februar 2010 online. Zunächst wurden nur gelegentlich Beiträge eingestellt. Inzwischen gibt es (meist) wöchentlich mehrere neue Texte. (Fast) jeden Dienstag wird eine Collage aus dem Notizbuch von BenHuRum veröffentlicht. Hin und wieder trägt MOREL Texte bei, vor allem Buch-, Film- und Musikkritiken.

In der Sidebar finden Sie einen Link zum Verlag Edition Taberne Kritik (etkbooks), in dem mein Roman "PUNK PYGMALION", der aus einer Serie dieses Blogs entstand, erschienen ist. Außerdem gibt es hier Links zu abgeschlossenen Erzählungen, die in eigene Blogs ausgelagert wurden, und dem Schwester-Blog  „Melusine featuring Armgard“, einem Roman-Projekt, das in strenger Chronologie  die Geschichte einer Ehe rückwärts von 2009 nach 1989 zu erzählen versucht (Inhaltsangabe bisher: hier.).

Unterhalb der Gleise werden die Seiten aufgeführt: Die Startseite, das Vorwort zu diesem Blog, Zitate aus Lektüren (Worte des Tages), der Essay AUGEN-BLICKE zum Thema "Schau und Körper", das Impressum. Diese Seiten werden in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. 

Unter dem Titel „Labels“ sind in der Sidebar die Serien aufzurufen, denn Bloggen ist serielles Schreiben. Einige von ihnen möchte ich hier kurz vorstellen. Immer wieder kommen neue hinzu, andere werden aufgelöst. Ich werde versuchen, Sie hier auf dem Laufenden zu halten.

Einige Titel wie Tagebuch, Aus der Werkstatt, Jahresrückblick oder Unterwegs erklären sich im Titel  selbst.

Auch Erlesen.Buchempfehlungen ist das, was im Titel ausgedrückt wird: Verrisse gibt es hier nicht. Über Bücher, die mir nicht gefallen, schreibe ich nicht.

Unter der Rubrik Auto. Logik.Lüge.Libido werden Erzählungen zusammengefasst, deren Gemeinsamkeit ein erzählendes „Ich“ ist, das sich zu tarnen sucht. Autobiographische Bezüge sind nicht zwingend, aber möglich.

Das Label Melusine enthält Hinweise auf die aktuellen Beiträge zum Blog-Roman „Melusine featuring Armgard“ und zum Sequel Ich küsse mein Leben in dich. Die Martenehen.

Wildermuths Elbin, Frau K. in der S-Bahn, Frauensachen, Wir und Zugverkehr sind serielle Erzählungen, die jeweils einer bestimmten Formidee folgen. Sexualität, Gewalt, Schmerz und Partnerschaft scheinen die Themen zu sein, aber eigentlich geht es um einen je anderen Weg des Widerstands gegen die Realität (auch und vor allem des Geschlechterverhältnisses): „I don´t want to change a thing when there´s magic.“ Ganz Ähnliches gilt für die Labels Fabelwesen, Märchenstunde und Idylle totalitär, außer dass diese Erzählungen in keinem nachvollziehbaren chronologischem Zusammenhang zueinander stehen und die Bewegung umgekehrt verläuft: das Phantastische stößt auf Wirklichkeiten.

(Un-)Perfekte Paare erzählt in unterschiedlicher Form von realen und irrealen Paaren, die (nicht) zusammen passen. (Vorsicht: Kitsch nicht ausgeschlossen.)

Das Projekt Wort-Schatz hat pädagogische Absichten, wenn auch nicht die gleichen wie das Grimmsche Wörterbuch, aus dem es sich dreist bedient.

Eigene Gedichte sind eingestellt unter dem gleichnamigen Label sowie als recyelte Pop-Poesie der 80er: Als wir Pop-PoetInnen waren.

Philosophie, Theologie und andere Denkanstrengungen, die vom Leben abhalten, sind unter: Leben und Denken. Philosophie et.al.  versammelt.

Das Politische findet sich im Blog nur gelegentlich, möglicherweise in der Rubrik Zeitungschnipsel.

Aus dem Amt, Arbeitsplätze, Im Spiegel und Wege durch meine Stadt erlauben  – verstellte –  Blicke in ein (Arbeits-)Leben.

Mit der Bilder-Welt befasst sich die Rubrik Was ist ein Bild?. Einen Schwerpunkt bilden hier bisher die Kupferstiche William Hogarth´, u.a. Die andere Maria (A Harlot´s Progress).


Und alles, alles, alles gehört zur Richtung des krypto-phantastischen Realismus (wenn Sie verstehen, was ich meine.)




Klicken Sie sich durch! Sie sind herzlich eingeladen!