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Mittwoch, 8. Februar 2012

KEIN BLUTBAD. Nachlese zu Thomas Meineckes Frankfurter Poetik-Vorlesung

"Sie wollen ja das Blutbad sehen. Die wollen ja die Dinge sehen, wo das Versprechen drin schlummert: Wenn du das gesehen hast, dann weißt du."

Im Blutrausch der heidnisch-christlichen brasilianische Kulte habe Hubert Fichte, so hörte ich, die blutige eigene Geburt (nach-?)erleben wollen. Thomas Meinecke gefällt das nicht. Das ist mir irgendwie sympathisch. Denn Thomas Meinecke hält nichts von Essentialismus, Ursprungsmythen und so ´nem Zeug. Es gibt keine urtümlichen Geheimnisse aufzudecken, wo die Oberflächenstrukturen immer wieder frisch zu polieren sind. Es verbirgt sich nichts dahinter. Aber alles hat eine Bedeutung – oder kann eine haben. Könnte, wenn der Blick darauf fällt, die Verbindung hergestellt, eine Transformation eingeleitet ist. Anschlussfähigkeit ist alles. Darin scheint diese Pop-Ästhetik Alexander Kluge nahezustehen. Und doch geht es um ganz etwas anderes. Bei Meinecke wird Herkunft austauschbar. In der Pop-Idylle sucht man sich aus, was man mitnimmt. Worin Kluge wühlt, daran kratzt Meinecke nicht einmal: Vorsichtig zärtliche Behandlung schimmernder Vinyl-Platten. Es ist ein aufrichtiges Bemühen um Bestandssicherung, die nicht traditionsbildend wirken will. Keine Kanonisierung, sondern Wurzelgeflechte, Rhizome, asymmetrische Netze. Kluge betastet Schürfwunden. Bei Meinecke aber soll erst gar kein Blut fließen.

Es ist sowieso immer das Blut der Anderen. Als Hubert Fichte aus dem Mutterleib gepresst wurde, blutet nicht er, sondern sie – der Mutter-Körper. Aber den Rausch will er sich geben. Es muss irgendwie, denkt er vielleicht (oder ein anderer durch ihn), auch weh tun, wahrscheinlich. Ein verdammter Schrei. Wie viele Male hat sie geschrien? Différance ist nicht gleich Differenz. Oder doch? Ich kann Lacan nicht leiden. Mit oder ohne Pelz.

Dieses Fragment des Mythos begleitet mich bei meiner Betrachtung und ist zur Stelle, wenn die Versuchung des Neutrums zu groß wird und mich wie ein Sirenengesang anzieht: Der Zugang zum universalen Denken ist möglich, sagt mir der Mythos, unter der Bedingung, dass ich ein neutrales, ungeschlechtliches Wesen werde, dass ich wie ein Echo, die Nymphe, meinen Körper einbüße und meine geschlechtliche Differenz vergesse und vergessen machen kann.

Wieso beharrt die darauf nicht du zu sein?  Weil das Blut der Anderen immer über dich gekommen ist, während sie blutete. Oder bluten könnte. Sie blutet jeden Monat einmal. Die verdickte Nässe stinkt aus ihr heraus, wenn sich die ungenutzte Gebärmutterschleimhaut ("Im Durchschnitt werden 65 ml, maximal 200 ml Flüssigkeit ausgeschieden, die nicht nur aus Blut, sondern auch aus Sekreten und Schleimhautresten besteht." Vgl. Wikipedia: Menstruation) löst. (Das will Manni gar nicht so genau wissen. „Und lass bitte niemals eine benutzte Binde sichtbar liegen, nicht mal im Mülleimer. Das ist ja so eklig.“ ) Dennoch vertraue ich blindlings auf die symbolische Fruchtbarkeit der Geschlechterdiffererenz.

Explosion: Dekonstruktion, Fragmentierung, Splitter, Pulverisierung.

Auch hier geht es letztlich um eine Frage der Moral („Nicht schon wieder.“). In der Pop-Idylle sind alle anders und gleichberechtigt. Anything goes mit PC-Faktor. Die Toleranz-Falle. Vor allen Dingen sind prekäre Arbeitsverhältnisse nicht zu thematisieren. Auch Körpergeruch kommt nur am Rande vor, selbstverständlich. Man kann das mal erwähnen, das einer schwitzt. Alle schwitzen. Gelegentlich. Aber es wird nicht geritzt. Ich konnte auch kein Loch in die Puppe schneiden. (Es ist kein Zufall, dass Barbies kein Loch haben.) Wie haftbar willst du dich machen? Klebrige Vinyl-Platten sind unbrauchbar.

„Hystera“ ist das griechische Wort für Gebärmutter. „Hysteria“ heißt soviel wie die Wanderung der Gebärmutter. Über viele Jahrhunderte galt die Wanderung der Gebärmutter als Erklärung für bestimmte Symptombildungen, die einzig bei Frauen auftraten – und für die sich keine organischen Ursachen feststellen ließen. Man betrachtete die Gebärmutter als eine Art von Tier, das im Leib der Frau wohnt und dann, wenn es ´unbefriedigt´ ist, rastlos zu wandern beginnt. Gleichsam ein Ashaver des weiblichen Körpers.

Was bleibt, ist ein guter Sound: Feedback Loop. Die Sehnsucht, dass alle alles werden können: der Versuch den Anderen gerecht zu werden. Jedenfalls nicht ohne Zartheit. Doch das Gerechtigkeitsproblem selbst ist die Versuchung des Neutrums (siehe oben). Darauf will sie sich nicht einlassen. Immerhin imaginiert sich  Meinecke nicht eine Idealkonstruktion der Frau zusammen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil. Üblicherweise wird  sich unverfroren am Weiblichen in der Empfindlichkeit geschult. (Das ist Absicht: Ich meine nicht die Empfindsamkeit, als die sich das gerne tarnt.) Thomas Meinecke hat seinen aktuellen Status im Literatur- und Literaturwissenschaftsbetrieb mit seiner Frankfurter Poetik-Vorlesung eindrucksvoll dokumentiert. Die Kultivierung des Kultes wurde immer durchbrochen. Schon deshalb spende ich am Ende enthusiastischen Beifall.

Weit über das Maß hinaus, in dem sich auch die männlichen Literaturkoryphäen kultgerecht stilisierten, mussten die Frauen die Zuständigkeiten und Fähigkeiten, die ihre literarische Qualifikation ausmachen, hinter den kulturell präformierten Bildern des Weiblichen (...) verstecken, zugunsten einer Vorstellung von Natürlichkeit, deren Darbietung an Künstlichkeit häufig kaum zu überbieten war.

Auch wir wollen Pastiche und Palimpsest. Den Pluralis Majestatis benutzen wir selten. Denn wir können sprechen und hysterische Ausbrüche simulieren. (In der Tat nehmen wir die Hysterie als Ausdrucksform vollkommen ernst.) Aber wir streben weiter nach einer Chronik unserer Gefühle. 

Wir sind nicht in Hamburg aufgewachsen.



Bovenschen, Silvia: Die imaginierte Weiblichkeit. Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen, Suhrkamp 1979

Von Braun, Christina:  NICHTICH. Logik.Lüge.Libido, Verlag Neue Kritik,  1985

Der Mensch ist zwei. Das Denken der Geschlechterdifferenz, Hrsg. von Diotima. Philosophinnengruppe aus Verona., Wiener Frauenverlag 1987

Thomas Meinecke: Lookalikes, Suhrkamp 2011

Dienstag, 7. Februar 2012

LOOKALIKES (4): Narziss und Goldmund

Ein Beitrag von BenHuRum

"Ohne die Mutter kann man nicht sterben."

Dienstag, 31. Januar 2012

LOOKALIKES (4): Die Gesandten

Ein Beitrag von BenHuRum



"Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!

Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.
 
Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb." 

(Das erste Buch der Könige, 19 4-8)

Montag, 30. Januar 2012

FEEDBACK-LOOP. Die Poetik-Vorlesungen von Thomas Meinecke


Ein Beitrag von Morel

Bericht. Das Setting ist einfach. Es sind fünf Vorlesungen vorgesehen. In jeder Vorlesung steht, angefangen mit Tomboy, einer der Romane von Thomas Meinecke im Mittelpunkt. Beim zweiten Mal also Hellblau, danach Musik. Es folgen noch Jungfrau und Lookalikes. Vor der Vorlesung wird eine Langspielplatte aufgelegt, eine Kamera filmt den Plattenteller von oben. Dann ist ein Lied zu hören, das im Zusammenhang mit dem in der Folge zentralen Roman steht. Beim ersten Mal False Start von Sleater Kinney. Danach geht Thomas Meinecke ans Rednerpult, beugt sich ein wenig nach vorne und beginnt vorzulesen. Hinter ihm auf einem Whiteboard in Schlagworten und Slogans die Themen des Romans. Vorgelesen werden Rezensionen über Meinecke-Bücher, wissenschaftliche Arbeiten über und Interviews mit Meinecke. Am Ende der Vorlesung ein zweites Lied.

Institution.  Die Frankfurter Poetikvorlesungen sind eine Institution. Sprichwörtlich geworden ist ein Zitat aus Ingeborg Bachmanns Auftritt: "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." In der Einführung zur ersten Vorlesung hat die für die Veranstaltung verantwortliche Professorin vom "Glanz der Poetikdozentur" gesprochen. Danach der Riot-Grrrl-Punk und eine kalte Dusche. Der eingeladene Poet spricht nicht über sich, sein Handwerk und seine Inspirationen, sondern liest vor, was andere über ihn geschrieben haben. Sylvia Bovenschen. Jochen Bonz. Helmut Böttiger. Elmar Krekeler. Thomas Gross.  Manfred Hermes. Und Rainald Goetz in einem sarkastischen Buchmessen-Stakkato aus Abfall für alle. Nach einer halben Stunde brechen die ersten Grauschöpfe auf. Es folgen noch, im Hardcore-Poststruktualisten-Sound der späten Neunziger, einige Abschnitte aus wissenschaftlichen Arbeiten. Freiburger Frauenstudien. Weimarer Beiträge. Der Glanz dieser Vorlesung ist der eines Spiegels: die Entstehung eines Autors im Diskurs von Literaturbetrieb und -wissenschaft.

Reaktion. Judith von Sternburg in der Frankfurter Rundschau: "Aber wie soll es jetzt weitergehen? Eigentlich muss er unbedingt so weitermachen und das Risiko auf sich nehmen, sein Publikum damit in den Wahnsinn zu treiben." Florian Balke in der Rhein-Main-Zeitung: "Was Meinecke zu verweigern scheint, eine Definition seiner selbst, übernimmt an seiner statt der Hörer." Christoph Schröder in der taz: "Eine riesige akademische Spielwiese." Der ausführlichste und interessanteste Beitrag von Jesko Bender in Jungle World: "Thomas Meinecke hat das Kunststück fertig gebracht, zu polarisieren, ohne auch nur ein einziges »eigenes« Statement zu formulieren. Wie geht das?"  Die Zuhörerinnen und Zuhörer reagieren auf ihre Weise. Nach der ersten Vorlesung, wo noch der eine oder die andere auf der Treppe sitzen musste, leeren sich die Reihen in der Folge. Wer für das zweite Mal noch auf einen echten Start (nach dem falschen der ersten Lesung) gehofft hatte, wurde enttäuscht. Rezensionen zu Musik, ein Abschnitt aus einem Klaus-Theweleit-Buch, in dem dieser sich über Männer, die als Frauen posieren, mokiert. Ein Interview mit dem Autoren einer Magisterarbeit. Die Interviews werden allerdings mit mehr Emphase gelesen. Wer nicht mehr auf das lyrische Ich des Poetik-Dozenten wartet, beginnt auf die Zwischentöne zu hören. Beim dritten Mal ist klar, dass Jesko Bender Unrecht hat: es geht eben nicht um Provokation, sondern tatsächlich um Verbindungslinien, die sich durch Texte ziehen. Von einem Text zum nächsten. Und nicht nur durch Texte. Inzwischen kommt nur noch ein harter Kern zu den Vorlesungen. Ein paar Reihen vor mir macht sich der Radiomoderator und Autor Klaus Walter eifrig Notizen. Als in einem Text eine Frankfurter Diskothek genannt wird, freut sich Thomas Meinecke, ihren ehemaligen Betreiber Ralf Rainer Rygulla begrüßen zu können. Der zusammen mit Rolf-Dieter Brinkmann als Herausgeber der Undergroundanthologie Acid in die Literaturgeschichte eingegangen ist. In die sich nun auch Thomas Meinecke als Leser einschreiben möchte.
Tage des Lesens. "Alle tanzen und niemand kennt die Platten", hieß es am letzten Dienstag. Wäre man nicht immer so auf der Suche nach dem Sinn und ein wenig lockerer, könnte auch die Literatur so etwas werden wie die in diesem Zitat gemeinte Technomusik. Alle lesen und niemand kennt die Autoren. In einem ewigen Feedback-Loop.

Verwandte Beiträge

Dienstag, 24. Januar 2012

LOOKALIKES (3): The artist formerly known as Karl

Ein Beitrag von BenHuRum


Someday I´ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me
Where troubles melt like lemon drops.
High above the chimney tops
That´s where you´ll find me.


Dienstag, 17. Januar 2012

LOOKALIKES (2): Brünhilde Lichter

Ein Beitrag von BenHuRum




Who, surprised and horrified by the fantastic tumult of her drives (for she was made to believe that a well-adjusted normal woman has a ... divine composure), hasn't accused herself of being a monster? Who, feeling a funny desire stirring inside her (to sing, to write, to dare to speak, in short, to bring out something new), hasn't thought she was sick?
(Luce Irigaray: Body against Body: In relation to the Mother, 1980)


Verwandte Beiträge
Lookalikes (1): Silvio und Flavio (BenHuRum)
"Manni kann das Geschwätz nicht mehr sehen" oder "In her kiss I taste the revolution" (Melusine Barby aka J. S. Piveckova)
Postmoderne Idyllen. Die Romane von Thomas Meinecke (Morel)





Mittwoch, 11. Januar 2012

Manni kann das Geschwätz nicht mehr sehen oder „In her kiss I taste the revolution“

Live-Schaltung in die Nachbesprechung des popkulturellen Events

„Die ganze Hasenrhetorik muss auf den Prüfstand.“
„Das ist die Freiheitsidee von Leuten, die unter Seximusverdacht stehen.“
„So können halt nur CIS-Frauen daher reden.“
„Du warst früher sogar mal für ein gemeinsames Schlafzimmer.“
„Bemerkenswert ist außerdem, dass das Substantiv Hermaphrodit im Deutschen einen maskulinen Artikel hat.“
„Und warum hat keine gefragt: ´Was ist eigentlich ímaginierte Männlichkeit´?“
„Die blieben nämlich erstaunlich ruhig.“
„Das war eben damals so, als die Jungs noch Wolfgang und Hubert hießen...“
„Von Vagina war auch keine Rede.“
„Hast du so einen BH aus Plastikflaschen mal ausprobiert?“
„Und was bedeutet letztlich das Tragen einer Nylonstrumpfhose als Female Impersonation?“
„Sie war immer schon auf Prozessieren programmiert.“
„Deine Fremdwörter sind ziemlich desolat.“
„Begriffe, die von falschen Gruppen benutzt werden können, sind eben die falschen Begriffe.“
„Was diagetisch ist, lernen sie heutzutage im ersten Semester.“
„Ihre Namen sind Sebastian, Tobias und Finn..“
„Dass Finn auch schon studiert, hätte ich jetzt nicht gedacht.“
„Im Grunde dreht sich alles um Frauke und Corinna.“
„Veronika. Viola. Vanessa.“
„Dass Schriftsteller was gegen Namen haben können.“
„Wer keinen Nachnamen kriegt, wird zum metaphorischen Kevin.“
„Respektive Mandy.“
„Das ist jetzt ein Kalauer.“
„Die kann nur Elfriede Jelinek.“
„Wir müssen auch noch Lacan unterbringen.“
„Urinale Segregation ist eines der Hauptprobleme des Alltags.“
„Gut gemacht. Ich habe ewig nicht mehr an Versace gedacht.“
„Manni hatte es damals auch nicht leicht, als am Bodensee die ganzen Arschgeweihe auftauchten.
„Das war also zu der Zeit, als Judith Butler nicht nach Heidelberg kam.“
„Thomas Meinecke ist ungefähr so ein Fan von Butler wie ich einer von ihm.“
„Ich würde jetzt gern mal über meine ersten pornographischen Lektüre-Erfahrungen reflektieren.“
„Diese ganze Erinnerungskultur gehört nicht zum Konzept.“
„Wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass wir Holzhackerhemden tragen, hätte er uns welche umgehängt.“
„Gerade fällt mir ein, dass die Vivian hieß.“
„Ich glaube ja trotzdem, dass die ganze Lesbenperformance ein Männertraum ist.“
„Du weißt doch: Das Begehren kann nicht vom Subjekt ausgehen.“
„Und dann immer wieder der Geschlechtsakt im Judenwald.“
„Jede Kopulation  ist auch eine phantasmatische bis phantasmagorische Resignifizierung im Koordinatenkreuz  von Haben, Sein und Schein.“
„Schon klar. Ich habe jetzt echt großen Appetit. “
„In meiner Küche will ich keine Metaebene.“
„Und was werden wir nächstes Mal tragen?“

Frankfurter Poetik-Vorlesung 10. Januar 2012
Thomas Meinecke: Tomboy (1998)


„Feed me lines.“




Nachtrag: 
Kontexte - George Clooney sagt, er habe schon immer "eine kleine deutsche Frau" sein wollen. (Frankfurter Rundschau vom 11.01.2012)
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Liebe Weberin, meine Unterkomplexität (als Folge von Schwarzbier-Konsum) hindert mich, eine dezidierte und informierte Zusammenfassung des Vorlesungsereignisses vorzulegen. Sorry. Morel liefert eventuell nach. Er hat Titel und Thesen mitgeschrieben aus Rezensionen und Magisterarbeiten über Thomas Meineckes: Tomboy. Gespielt wurde "Bikini Kill." 



Dienstag, 10. Januar 2012

LOOKALIKES (1): Silvio und Flavio

BenHuRums Lookalikes (1)


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Fünf Dienstagabende wird Thomas Meinecke von heute an in Frankfurt seine Poetik-Vorlesung halten (mit Plattenspieler, versteht sich). Alle Daten hier: unter Morels Buchsprechung zu Thomas Meineckes neuem Roman "Lookalikes". (By the way: "Lookalikes" gibt´s auch als ebook für den Kindle, € 19,99)

Morel, BenHuRum und ich freuen uns schon auf die Vorlesungen. Nur am 31.01. werden Morel und ich aus sehr erfreulichem Grund nicht hingehen können, denn an diesem Tag erwarten wir jemanden aus Vancouver zurück.